350+ Deutsche Vornamen — Klassisch, Modern und Selten 2026
Über 1.000 deutsche Vornamen für Jungen und Mädchen — modern, traditionell, beliebt und selten. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Welche deutschen Babynamen sind 2026 am beliebtesten?
Laut der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) und dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zeigen die Rankings 2026 eine klare Vorliebe für kurze, international klingende Namen.
Top 10 Mädchennamen
Emma — germanischen Ursprungs, "die Allumfassende".
Mia — Kurzform von Maria, "die Geliebte".
Hannah — hebräisch, "die Anmutige".
Emilia — lateinisch, "die Eifrige".
Sofia — griechisch, "Weisheit".
Lina — Kurzform von Karolina oder Angelina.
Anna — hebräisch, "die Begnadete".
Lea — hebräisch, biblische Frau Jakobs.
Marie — französische Form von Maria.
Klara — lateinisch, "die Helle, Berühmte".
Top 10 Jungennamen
Noah — hebräisch, "Ruhe, Trost".
Leon — griechisch/lateinisch, "Löwe".
Paul — lateinisch, "der Kleine, Bescheidene".
Elias — hebräisch, "mein Gott ist Jahwe".
Ben — Kurzform von Benjamin, "Sohn des Glücks".
Finn — irisch/keltisch, "der Weiße, Helle".
Felix — lateinisch, "der Glückliche".
Jonas — hebräisch, "Taube".
Luca — italienische Form von Lukas, "der Leuchtende".
Was sind die beliebtesten Babynamen in Deutschland 2026?
Laut der GfdS sind die beliebtesten Mädchennamen 2026 Emma, Mia, Hannah, Emilia und Sofia. Die beliebtesten Jungennamen sind Noah, Leon, Paul, Elias und Ben.
Was ist der Unterschied zwischen modernen und traditionellen Namen?
Traditionelle deutsche Namen wie Wilhelm, Friedrich, Hedwig oder Margarete haben tiefe historische Wurzeln. Moderne Namen wie Emma, Noah, Mia oder Finn sind kürzer, international klingend und seit den 2000ern populär.
Wie finde ich seltene oder ungewöhnliche deutsche Babynamen?
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Die Namen auf dieser Seite basieren auf der jährlichen Auswertung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) sowie auf Daten des Statistischen Bundesamts. Die Beliebtheitswerte spiegeln das zuletzt vollständig veröffentlichte Jahr wider, in der Regel mit einem Verzug von 12 bis 18 Monaten.
Namen werden als modern (in den letzten zehn Jahren aufsteigend) oder traditionell (historisch etabliert) eingestuft. Seltene Namen befinden sich außerhalb der Top 300 des aktuellen nationalen Registers.